Digitale Souveränität wird häufig als politisches Ziel oder technisches Ideal diskutiert. Im Alltag begegnet sie uns jedoch viel unspektakulärer – und genau dort entscheidet sich, ob sie überhaupt eine Rolle spielt. Nicht in abstrakten Konzepten, sondern in täglichen Routinen, Gewohnheiten und Abhängigkeiten, die meist unbemerkt entstehen.
Dieser Beitrag versucht, digitale Souveränität aus dem Abstrakten zu holen und greifbar zu machen. Nicht als Forderung, sondern als Einladung zur Einordnung.
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