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Monat: Februar 2026

Eigene KI betreiben? Zwischen Spielwiese und Sicherheitsrisiko.

Künstliche Intelligenz ist längst kein reines Cloud-Thema mehr. Modelle lassen sich lokal betreiben, Web-Interfaces sind schnell aufgesetzt, APIs ebenso. Was früher Hochleistungsrechenzentren vorbehalten war, läuft heute auf leistungsfähiger Consumer-Hardware oder kleinen Servern im Heimnetz.

Gerade im privaten Umfeld oder bei technikaffinen Einzelpersonen entsteht so schnell eine eigene KI-Plattform – oft aus Neugier, Experimentierfreude oder dem Wunsch nach Unabhängigkeit.

Doch sobald diese Systeme produktiv genutzt oder öffentlich erreichbar gemacht werden, verschiebt sich der Kontext: Aus einem Experiment wird Infrastruktur – und diese bringt Verantwortung mit sich.

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IT-Sicherheit ist kein Projekt

IT-Sicherheit wird in vielen Organisationen wie ein Projekt behandelt. Es gibt einen Startpunkt, ein Budget, eine Maßnahme – und am Ende idealerweise einen Haken in der Liste. Firewalls werden eingeführt, Richtlinien verabschiedet, Awareness-Schulungen durchgeführt. Danach kehrt vermeintlich Ruhe ein.

Genau hier liegt die Herausforderung.

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Warum „Cloud-first“ nicht „Cloud-only“ heißen darf

Eine Cloud-first Strategie gilt heute in vielen Organisationen als selbstverständlicher Weg moderner IT. Was ursprünglich als Leitlinie zur Prüfung cloudbasierter Lösungen gedacht war, wird dabei jedoch zunehmend als Ausschluss verstanden.

Genau an dieser Stelle verschwimmt die Grenze zwischen sinnvoller Priorisierung und einer stillschweigenden Cloud-only-Entscheidung.

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