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Schlagwort: IT-Sicherheit

Eigene KI betreiben? Zwischen Spielwiese und Sicherheitsrisiko.

Künstliche Intelligenz ist längst kein reines Cloud-Thema mehr. Modelle lassen sich lokal betreiben, Web-Interfaces sind schnell aufgesetzt, APIs ebenso. Was früher Hochleistungsrechenzentren vorbehalten war, läuft heute auf leistungsfähiger Consumer-Hardware oder kleinen Servern im Heimnetz.

Gerade im privaten Umfeld oder bei technikaffinen Einzelpersonen entsteht so schnell eine eigene KI-Plattform – oft aus Neugier, Experimentierfreude oder dem Wunsch nach Unabhängigkeit.

Doch sobald diese Systeme produktiv genutzt oder öffentlich erreichbar gemacht werden, verschiebt sich der Kontext: Aus einem Experiment wird Infrastruktur – und diese bringt Verantwortung mit sich.

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IT-Sicherheit ist kein Projekt

IT-Sicherheit wird in vielen Organisationen wie ein Projekt behandelt. Es gibt einen Startpunkt, ein Budget, eine Maßnahme – und am Ende idealerweise einen Haken in der Liste. Firewalls werden eingeführt, Richtlinien verabschiedet, Awareness-Schulungen durchgeführt. Danach kehrt vermeintlich Ruhe ein.

Genau hier liegt die Herausforderung.

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Aktuelle Cyber-Bedrohungen: Wie moderne Angreifer Identitäten stehlen, CAPTCHAs ausnutzen und Microsoft-Tenants attackieren

Cloud-Dienste wie Microsoft 365 gehören zum Arbeitsalltag – doch sie sind auch ein beliebtes Ziel für Cyberkriminelle. In diesem Beitrag zeige ich dir drei besonders hinterlistige Methoden, die stark zunehmen und mir ein während der Arbeit bereits mehrfach aufgefallen sind.

  1. Identitätsdiebstahl über Fake-Loginseiten großer Anbieter
  2. CAPTCHA Copy-Paste-Angriffe zur Ausführung von Schadcode
  3. Gezielte Mail-Kampagnen auf Microsoft-Tenants, die nicht geschützt sind

Am Ende steht fest: Der Faktor Mensch bleibt die zentrale Schwachstelle – und unsere größte Verteidigung.

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Datenleaks & Passwortdiebstahl: Bin ich betroffen?

In Zeiten ständiger digitaler Vernetzung passiert es schneller, als vielen bewusst ist: Ein Online-Dienst wird gehackt, Millionen Datensätze gelangen in falsche Hände – darunter E-Mail-Adressen, Passwörter, Telefonnummern und mehr.

Solche Datenleaks sind keine Seltenheit, sondern Teil der digitalen Realität. Doch wie kann man überprüfen, ob man selbst betroffen ist?

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