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Schlagwort: digitale Souveränität

Warum „Cloud-first“ nicht „Cloud-only“ heißen darf

Eine Cloud-first Strategie gilt heute in vielen Organisationen als selbstverständlicher Weg moderner IT. Was ursprünglich als Leitlinie zur Prüfung cloudbasierter Lösungen gedacht war, wird dabei jedoch zunehmend als Ausschluss verstanden.

Genau an dieser Stelle verschwimmt die Grenze zwischen sinnvoller Priorisierung und einer stillschweigenden Cloud-only-Entscheidung.

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Digitale Souveränität im Alltag – was sie konkret bedeutet

Digitale Souveränität wird häufig als politisches Ziel oder technisches Ideal diskutiert. Im Alltag begegnet sie uns jedoch viel unspektakulärer – und genau dort entscheidet sich, ob sie überhaupt eine Rolle spielt. Nicht in abstrakten Konzepten, sondern in täglichen Routinen, Gewohnheiten und Abhängigkeiten, die meist unbemerkt entstehen.

Dieser Beitrag versucht, digitale Souveränität aus dem Abstrakten zu holen und greifbar zu machen. Nicht als Forderung, sondern als Einladung zur Einordnung.

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Homeserver als Plattform: Virtualisierung, CGNAT und digitale Souveränität

Ein Homeserver ist heute weniger Bastelprojekt als eine bewusste Entscheidung für Kontrolle, Lernfähigkeit und digitale Eigenständigkeit. Er ermöglicht es, eigene Dienste zu betreiben, Zusammenhänge zu verstehen und technische Entscheidungen selbst zu treffen.

Mit effizienter x86-Hardware, Virtualisierung und Overlay-Netzwerken lässt sich dabei eine stabile Infrastruktur aufbauen – auch unabhängig von klassischen Einschränkungen wie fehlenden öffentlichen IPv4- oder IPv6-Adressen.

Dieser Beitrag beschreibt keine einzelne Konfiguration, sondern eine Herangehensweise.

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